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Was ist eine Struktur für Solarmodule?
Eine photovoltaische Struktur ist das Set aus Profilen, Verbindungen und Verankerungen, das das Modul am Träger (geneigtes Dach, Flachdach oder Boden) befestigt. Ihre Aufgabe ist es, Wind- und Schneelasten zu übertragen, eine nachträgliche Belüftung des Moduls zu ermöglichen und die Geometrie des PV-Feldes über die gesamte Lebensdauer sicher zu erhalten. In dieser Familie fassen wir coplanare Lösungen für Boden und Flachdächer sowie für Metalldächer zusammen, zusätzlich zu kompatiblen Zubehörteilen.
Vorteile und Einschränkungen
- Haltbarkeit: Aluminiumprofile und Edelstahlschrauben für hohe Korrosionsbeständigkeit.
- Schnelle Montage: Vorgebohrte Systeme und universelle Klammern reduzieren die Installationszeit.
- Strukturelle Sicherheit: Entworfen mit Wind- und Schneelastenkoeffizienten gemäß europäischen Normen.
- Flexibilität: Coplanare Optionen für geneigte Dächer und Konfigurationen mit Ballast auf Flachdach/Boden.
- Einschränkungen: Eine falsche Wahl der Verankerung oder des Ballasts kann die Dichtigkeit beeinträchtigen oder das Gewicht überdimensionieren; daher ist die Auswahl der passenden Unterfamilie entscheidend.
Übliche Anwendungen
- Wohn- und Dienstleistungsgebäude mit Satteldach: Coplanare Strukturen, verschraubt am Tragwerk oder an den Ziegeln mittels spezieller Haken.
- Industrie, Hallen und Solarparkplätze: Gestelle auf Flachdach oder Boden mit Ausrichtung und Neigung nach Berechnung.
- Trapezbleche und Sandwichpaneele: Befestigungen für Metalldächer mit selbstbohrenden Schrauben und dichten Dichtungen.
Wie wählt man die passende Struktur aus
- Montagefläche: geneigt (coplanar), flach (Ballast/Dreiecke) oder Boden (eingeschlagen/ballastiert).
- Exposition: Windzone, Gebäudehöhe und nahe Hindernisse beeinflussen Klammern, Abstände und Querschnitte.
- Ausrichtung und Neigung: Bei coplanar steht die Integration im Vordergrund; bei Flachdach/Boden wird die Produktion durch Winkelvariation optimiert.
- Modulkompatibilität: Rahmenhöhe und Anordnung der Klemmen (Schienenlänge, Stützabstände).
- Dichtigkeit: Bei geneigten Dächern zertifizierte Haken und Durchführungen verwenden; bei Blech Schrauben mit EPDM-Dichtungen.
Typische Spezifikationen
| Materialien | Strukturaluminium (Profile, Klammern) und Edelstahl A2/A4 (Schrauben) |
| Oberflächen | Eloxiert/kaltverzinkt je nach Bauteil |
| Kompatible Untergründe | Ziegel, Beton, Kies/Ballast, Naturboden, Trapezblech oder Sandwichpaneel |
| Neigungsbereich | 0º (coplanar) bis 35º bei Gestellen für Flachdach/Boden |
| Berechnungsnormen | Eurocodes (Wind/Schnee) und technische Verankerungsrichtlinien |
| Modulbefestigung | Zwischen- und Endklammer, kompatibel mit üblichen Rahmen (30–40 mm) |
Gute Installationspraktiken
- Strukturelle Punkte des Gebäudes prüfen und Bohrungen mit zugelassenen Systemen abdichten.
- Empfohlenes Anzugsmoment für Klammern und Schiene-Träger-Verbindung einhalten.
- Abstand zum Dachrand gemäß Windberechnung einhalten.
- Bei Flachdächern den Nettoballast (Auftrieb/Kraft) berechnen und rutschfeste Basen verwenden.
- Kabelführung ohne scharfe Kanten, mit Kabeldurchführungen und UV-beständig.
Schnelle Vergleiche
- Coplanar vs Flachdach/Boden: Coplanare Strukturen priorisieren Ästhetik und geringeren Winddruck; Flachdach/Boden maximieren die Produktion durch Winkelanpassung.
- Metalldach vs Traditionelles Dach: Bei Metalldächern ist das Bohren schnell und leicht; bei Ziegeln sind Haken und mehr Aufmerksamkeit auf Dichtigkeit erforderlich.
Zugehöriges Zubehör
Vervollständigen Sie Ihr System mit Klammern, Verbindungen, Schienen und Schrauben, kompatibel mit den Linien coplanar und Boden/Flachdach.
Erkunden Sie jede Unterfamilie, um die genaue Lösung für Ihr Projekt zu finden: Coplanare Strukturen, Strukturen für Boden und Flachdach, Strukturen für Metalldächer und Zubehör für Strukturen.


























